Arbeitsmedizin
digital
Telemedizin
Telemedizin umfasst den Einsatz digitaler Informationstechnologien zur Fernbetreuung und -beratung von Patienten. Dies ermöglicht eine zeitnahe, flexible und kosteneffiziente medizinische Versorgung.
In der Arbeitsmedizin bietet Telemedizin die Möglichkeit, die Gesundheitsüberwachung und Beratung von Mitarbeitenden zu optimieren und damit zur Verbesserung der Arbeitsplatzgesundheit und Produktivität beizutragen.
Technische Anforderungen
Videokonferenzsysteme:
Hochauflösende Webkamera:
Eine qualitativ hochwertige Webcam ist entscheidend für klare visuelle Kommunikation
Mikrofon und Lautsprecher:
Ein klares Audio-Setup ist wichtig. Externe Mikrofone und Lautsprecher oder Headsets
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Zuverlässige Software für Videokonferenzen:
Digitale Kameras und Bildgebungsgeräte:
Digitale Dokumentenkameras:
Für die Übertragung von physischen Dokumenten oder Bildern.
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Spezialisierte medizinische Bildgebungsgeräte:
Abhängig vom Fachbereich können Geräte wie digitale Dermatoskope, Otoskope oder Retinakameras erforderlich sein.
Computer oder Tablet:
Ein leistungsstarker Computer oder Tablet ist erforderlich, um Videokonferenz-Software auszuführen, Patientendaten zu verarbeiten und auf medizinische Aufzeichnungen zuzugreifen.
Netzwerkinfrastruktur
Router und Netzwerkhardware:
Ein leistungsstarker Router, der eine stabile und schnelle Internetverbindung unterstützt, ist für eine reibungslose Kommunikation unerlässlich.
Schulung und Training
Anbieter von Telemedizin-Software:
bieten Schulungen an, um Nutzer in der Bedienung ihrer spezifischen Software zu unterweisen. Dies umfasst oft das Einrichten und Verwenden von Videokonferenz-Tools, Patientenmanagementsystemen und anderen spezialisierten Funktionen.
Professionelle Trainingsorganisationen:
Es gibt Organisationen und Unternehmen, die sich auf das Training von medizinischem Personal in der Nutzung von Telemedizin-Technologien spezialisiert haben.
Telemedizin Anwendung
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Stellen Sie sicher, dass Ihr Computer oder Tablet eingeschaltet und mit dem Internet verbunden ist.​
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Öffnen Sie die Videokonferenzsoftware und überprüfen Sie, ob Kamera, Mikrofon und Lautsprecher korrekt funktionieren.
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Falls erforderlich, schließen Sie externe Geräte wie ein digitales Dermatoskop oder ein Otoskop an Ihren Computer an.
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Loggen Sie sich in Ihre Telemedizin-Plattform ein und überprüfen Sie den Terminplan.
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Richten Sie bei Bedarf einen virtuellen Wartebereich für die Patienten ein.
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Stellen Sie sicher, dass alle erforderlichen Patientendaten und medizinischen Aufzeichnungen zugänglich sind.
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Nun können Sie den geplanten Termin starten, indem Sie den Patienten in die Videokonferenz einladen.